Archiv für das Tag 'IQWiG'

Mai 12 2010

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Ab sofort auf www.weisse-liste.de: Unabhängige Gesundheitsinformationen des IQWiG

Da ich aufgrund meines Hintergrundes (Mitarbeiter der Internetagentur dimensional aus Köln, die das Projekt umsetzen durfte) hierzu ohnehin kaum 100% objektiv berichten könnte, übernehme ich die Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung im folgenden 1:1:



Internetportal veröffentlicht geprüfte Informationen zu Erkrankungen und Behandlungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Gütersloh / Köln, 12. Mai 2010. Patienten und Verbraucher können sich ab sofort unter www.weisse-liste.de über den neuesten Stand des medizinischen Wissens informieren. Das Internetportal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen veröffentlicht dazu die unabhängigen und geprüften Gesundheitsinformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Weisse Liste ermöglicht seit Juni 2008 eine leicht verständliche und nutzerfreundliche Suche nach dem passenden Krankenhaus. Durch die Kooperation mit dem IQWiG finden Internetnut-zer in dem Portal von nun an außerdem zu mehr als 500 Themen allgemeinverständliche Informationen über Erkrankungen, Behandlungen und Untersuchungen.

Die Artikel basieren auf dem aktuellen Forschungsstand und informieren darüber, was wissenschaftlich belegt ist – und was auf unsicheren Füßen steht. So geht es in aktuellen Informationstexten etwa um die Wirksamkeit von Massagen bei Kreuzschmerzen, um Behandlungsmethoden bei Krebserkrankungen oder darum, ob Vitamin C tatsächlich gesund hält. Zudem finden Nutzer im Portal Erfahrungsberichte anderer Patienten. Die Gesundheitsinformationen, die laufend aktualisiert und erweitert werden, sind in der Weissen Liste auf verschiedenen Wegen zugänglich. Für die Suche ist kein Fachwissen nötig. So können die Nutzer sowohl über die Eingabe eines Begriffs als auch über eine Körpernavigation suchen, bei der die Bereiche des menschlichen Körpers mit den entsprechenden Artikeln verlinkt sind.

Die intelligente Freitextsuche ermöglicht es, dass die richtigen Artikel sowohl mit fach- als auch mit alltagssprachlichen Begriffen gefunden werden. Außerdem werden die jeweils passenden Artikel angezeigt, wenn der Nutzer nach einem Krankenhaus für seinen Behandlungswunsch sucht. So wird etwa bei allen Operationen das Merkblatt zu „Schmerzen bei Operationen“ wie auch ein Erfahrungsbericht zur Angst in Bezug auf die Behandlung angezeigt. Die Einbindung der Informationen in die Weisse Liste erfolgt über eine Technik, die den Austausch mit allen Artikeln des Portals gesundheitsinformation.de des IQWiG ermöglicht.

Die Weisse Liste ist ein gemeinsames Projekt von Bertelsmann Stiftung, Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE (BAG SELBSTHILFE), Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, FORUM chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN Gesamtverband, Sozialverband VdK Deutschland und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Die Initiatoren wollen mit der Weissen Liste eine individuelle Entscheidungshilfe für Patienten und Angehörige zur Verfügung stellen und für mehr Transparenz im Gesundheitswesen sorgen. Das Portal konnte seit Veröffentlichung im Jahr 2008 schon mehr als 6 Millionen Besuche verzeichnen.

Das IQWiG wurde im Zuge der Gesundheitsreform des Jahres 2003 gegründet. Das Institut ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Sie verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen. Mit der Veröffentlichung von gesundheitsinformation.de erfüllt das IQWiG einen Teil seines gesetzlichen Auftrags zur Aufklärung der Öffentlichkeit in gesundheitlichen Fragen.

Weitere Informationen finden sich unter: www.weisse-liste.de.

Prof. Dr. med. Peter Sawicki, Institutsleiter, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG):

Patientinnen und Patienten sind zunehmend gefordert, wichtige, oftmals folgenreiche Entscheidungen – für sich und ihre Familie – in punkto Gesundheit zu treffen. Dabei wissen viele nicht, wo sie neutrale Informationen finden können. Patientinnen und Patienten – ebenso wie Ärztinnen und Ärzte – brauchen einen leichten Zugang zu unabhängigen, auf wissenschaftlichen Beweisen beruhenden Gesundheitsinformationen. Wir freuen uns, dass unsere Informationen durch die Kooperation mit der Weissen Liste nun noch mehr Menschen erreichen. Und das gerade dann, wenn sie vor einer Entscheidung stehen.

Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e. V. (vzbv):

Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, benötigen Verbraucher aussagekräftige und vertrauenswürdige Informationen – besonders wenn es um ihre Gesundheit geht. Bisher gibt es nur sehr wenige unabhängige und verlässliche Angebote, mit deren Hilfe sich Patienten über den aktuellen Stand des medizinischen Wissens informieren können. Hier schafft die Weisse Liste in Kooperation mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit einen echten Mehrwert für die Verbraucher.

Prof. Dr. Raimund Geene, Mitglied im Vorstand der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbst¬hilfegruppen e. V.:

Besonders die Erfahrungen anderer Menschen können Patienten helfen, sich im Gesundheitswesen zu orientieren. Das ist ein Gedanke der Selbsthilfe, der auch hinter den Erfahrungsberichten steht, die die Weisse Liste nun mit Hilfe des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit anbietet. So erhalten die Nutzer verlässliche Informationen direkt von denjenigen, um die es bei Vorsorge, Behandlung und Rehabilitation geht: den Patienten selbst.

Hannelore Loskill, stellvertretende Bundesvorsitzende, Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE e. V. (BAG SELBSTHILFE):

Menschen suchen nicht nur ein Krankenhaus oder einen Arzt für eine Behandlung, sie interessieren sich auch für den aktuellen Wissensstand zu Erkrankungen – oder eben zu Vorsorgemöglichkeiten. Deswegen ist es sinnvoll, die Informationen intelligent zu kombinieren und aus einer Hand anzubieten. So kann der Nutzer der Weissen Liste künftig nicht nur passende Ärzte bzw. Krankenhäuser finden, sondern auch verlässliche, verständliche und neutrale Gesundheitsinformationen.

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland e. V.:

Es gibt heute eine Vielzahl von Gesundheitsinformationen im Internet. Es herrscht eine wahre Informationsflut, die von Vielen nicht mehr überblickt werden kann. Nicht immer können die Interessen eingeschätzt werden, die hinter einem Angebot stehen. Deswegen ist es so wichtig, dass Informationen von unabhängigen und vertrauenswürdigen Anbietern vermittelt werden.

Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung:

Aus den Rückmeldungen unserer Nutzer und aus Befragungen wissen wir, dass sich immer mehr Patienten aussagekräftige Informationen wünschen: zur Qualität der Gesundheitsanbieter und zu Erkrankungen und Behandlungen. Wir freuen uns, dass wir nun die geprüften und hochwertigen Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit in die Weisse Liste einbinden und damit den Nutzern einen zusätzlichen Service bieten können. So können wir unserem Ziel näher kommen, die Weisse Liste zu einer Erkennungsmarke für Transparenz im Gesundheitswesen auszubauen.

Dr. Eberhard Jüttner, Verbandsvorsitzender, Der PARITÄTISCHE Gesamtverband e. V.:

Mit der Weissen Liste wurde ein Internetportal geschaffen, das für mehr Transparenz im Gesundheitswesen sorgt. Durch die Veröffentlichung von Gesundheitsinformationen im Internet wird Wissen für Patienten nutzbar, das früher nur medizinischen Fachberufen zur Verfügung stand. Wichtig ist, dass die Informationen verständlich aufbereitet werden. Und diesen Anspruch haben beide Kooperationspartner: die Weisse Liste und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit.

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Mai 10 2010

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WHO bewertet Patienteninformationen vom IQWiG als “Relevant, objektiv und unabhängig”

Laut einer aktuellen Meldung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bekamen die vom IQWiG erstellten Gesundheitsinformationen beste Noten.

(Aus Zeitgründen zitiere ich nur kurz aus den genannten Veröffentlichungen und verweise auf die Originalquellen.)

Meldung des IQWiG:

Köln, 6. Mai 2010. „Relevant, objektiv und unabhängig”, so bewertet die WHO die vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erstellten Gesundheitsinformationen. „Es wird immer deutlicher, dass eine öffentlich finanzierte und wissenschaftlich unabhängige Einrichtung bei der Bereitstellung objektiver und unverzerrter Patienteninformationen eine wichtige Rolle spielen kann und auch spielen sollte“, sagte Kees de Joncheere, der Regionalbeauftragte für Gesundheitstechnologie und Arzneimittel im WHO-Regionalbüro für Europa. „Diese Informationen sind auch eine Quelle für andere Länder auf der ganzen Welt – die Übersetzung in weitere Sprachen wäre ein echter Gewinn.” Die WHO verlinkt daher jetzt auf die IQWiG-Informationen.
(…)

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Hintergrundinformationen des IQWiG:

(…)
Die WHO bewertete auch die Methoden, auf die das Ressort Gesundheitsinformation zurückgreift, um seine evidenzbasierten Informationen zu erstellen.
(…)

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Artikel in “Pharmazeutische Zeitung online”:

(…)
Ein Gutachten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewertet die Patienteninformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) positiv. «Unsere Überprüfung zeigt, dass es bei der Erstellung die beste verfügbare medizinische Evidenz nutzt», sagte Kees de Joncheere, einer der Gutachter und Regionalbeauftragter für Gesundheitstechnologie und Arzneimittel im WHO-Regionalbüro für Europa, heute bei einer Pressekonferenz in Berlin. Dabei entstünden «überzeugende, kompetente und neutrale» Gesundheitsinformationen.
(…)

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Artikel in “Deutsches Ärzteblatt Online”:

(…)
Köln – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Qualität der vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erstellten Patienteninformationen als „relevant, objektiv und unabhängig“ ausgezeichnet.

„Es wird immer deutlicher, dass eine öffentlich finanzierte und wissenschaftlich unabhängige Einrichtung bei der Bereitstellung objektiver und unverzerrter Patienteninformationen eine wichtige Rolle spielen kann und auch spielen sollte”, sagte Kees de Joncheere, WHO-Regionalbeauftragter für Gesundheitstechnologie und Arzneimittel.
(…)

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Herzlichen Glückwunsch auf die andere Rheinseite :-)

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Feb 26 2010

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Interview mit Noch-IQWiG Chef Peter Sawicki

Die Frankfurter Rundschau hat ein längeres Interview mit Peter Sawicki geführt, was m.E. ganz interessant ist.

Gefunden hatte ich das über kuhrtgesagt.de, wo folgendes sehr prägnante Zitat übernommen worden war:

Natürlich beeinflusst die Pharmaindustrie die Politiker. Viele Abgeordnete erzählen mir: “Jeden Tag ist jemand von der Industrie bei mir, der sich über Sie beschwert.” Ich habe mich auch mal mit der Gesundheitsgruppe der CDU im Bundestag getroffen, um über Methoden der Kosten-Nutzenbewertung von Arzneimitteln zu sprechen. Wohl damit die Abgeordneten nicht zu einseitig von mir beeinflusst werden, haben sie dann Frau Yzer und ihre Mitarbeiter vom Verband der forschenden Arzneimittelhersteller dazugebeten. Das war ein sehr unangenehmes Gespräch.

Allen, denen es um die Rechte der Patienten und um deren bestmögliche Behandlung geht muss ein unabhängiges IQWiG eine Herzensangelegenheit sein. Sehr spannend ist nun also die Frage der Neubesetzung des Stuhles von Peter Sawicki. Seine Einschätzung dazu macht aber Hoffnung ;-)

Was raten Sie Ihrem Nachfolger?

Das Wesentliche ist Unabhängigkeit. Sobald man sich mit jemandem gemein macht und aufgrund dieses Einflusses die Empfehlungen verändert, ist das Institut am Ende.

Sehen Sie diese Gefahr nicht?

Natürlich. Aber alle Mitarbeiter des Instituts werden die Unabhängigkeit auch ohne mich verteidigen.

Das ganze Interview bei der Frankfurter Rundschau findet sich hier.

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Jan 08 2010

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Widerstand gegen die drohende Ablösung von IQWiG Leiter Peter Sawicki, offener Brief an Philipp Rösler

Die rot-grüne Bundesregierung hatte ein Institut (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, kurz IQWiG, siehe Wikipedia), geschaffen, das unabhängig von der Pharmaindustrie und der Regierung unter anderem Nutzenbewertungen für Medikamente durchführt. Das Institut wird mit hochqualifizierten Kräften aus dem In- und Ausland versorgt, stärkt die Evidenzbasierte Medizin (siehe Wikipedia) in Deutschland, macht wissenschaftlich hervorragende Arbeit, wird international sehr geschätzt, schafft Klarheit über wirksame und nicht wirksame Medikamente, spart so den Krankenkassen Geld und bringt Ärzten und Patienten Sicherheit im Behandlungsverlauf.

Mit dem Erscheinen des aktuellen Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und FDP ist allerdings schon zu erkennen, dass der Wind dem IQWiG künftig frostiger ins Gesicht schlagen wird:

Kosten-Nutzen-Bewertungen müssen praktikabel nach klaren, eindeutigen Kriterien erfolgen. Die Arbeit des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) werden wir auch unter dem Gesichtspunkt stringenter, transparenter Verfahren überprüfen und damit die Akzeptanz von Entscheidungen für Patienten und Patienten, Leistungserbringer und Hersteller verbessern. Dabei werden wir die Betroffenen frühzeitig beteiligen.

Konkret wird aktuell laut über die Ablösung des streitbaren Institutsleiters debattiert und zwischen den Zeilen übermittelt, dass ein pharmafreundlicher Kandidat als Nachfolger gewünscht sei.

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Mai 14 2009

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Schweinegrippe alias Mexikogrippe alias Virus A/H1N1: IQWiG veröffentlicht Informationen

Das Informationsportal Gesundheitsinformation.de hat aktuell Patienteninformationen zur neuen Grippe veröffentlicht,die sehr verständlich sind und somit auch zur Auslage in Arztpraxen o.ä. genutzt werden können.

Die sicher in der Bevölkerung oftmals gestellten Fragen nimmt das IQWiG auf…

Wie zeigt sich die Schweinegrippe? Wie kann ich mich vor diesem neuen Grippevirus schützen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und an wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen zu diesem Thema habe?

…und beantwortet sie sinnvoll und mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Hier klicken, um den Artikel aufzurufen.

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Mrz 22 2009

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Google Health ermöglicht “Sharing von Gesundheitsdaten”

Der im Frühjar 2008 mit eher wenig Medienecho gestartete Dienst „Google Health“ wurde aktuell um ein sehr interessantes Feature ergänzt: Es ist nun möglich, die hinterlegten persönlichen Daten zur Krankengeschichte z.B. für Ärzte oder Angehörige freizugeben.

Aus Datenschutzüberlegungen ist meines Erachtens auch nicht insbesondere die Freigabe der Daten, sondern vielmehr die Speicherung der Daten auf den Servern des Datensammlers Google sehr kritisch zu sehen. Entscheidet man sich dafür, so gewinnt man in der Tat eine sehr nützliche Funktion, wie auch Sameer Samat (Director Product Management bei Google) zu argumentieren weiß:

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