Archiv für die Kategorie 'Gesundheitsportale'

Mai 14 2009

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Schweinegrippe alias Mexikogrippe alias Virus A/H1N1: IQWiG veröffentlicht Informationen

Das Informationsportal Gesundheitsinformation.de hat aktuell Patienteninformationen zur neuen Grippe veröffentlicht,die sehr verständlich sind und somit auch zur Auslage in Arztpraxen o.ä. genutzt werden können.

Die sicher in der Bevölkerung oftmals gestellten Fragen nimmt das IQWiG auf…

Wie zeigt sich die Schweinegrippe? Wie kann ich mich vor diesem neuen Grippevirus schützen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und an wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen zu diesem Thema habe?

…und beantwortet sie sinnvoll und mit konkreten Handlungsempfehlungen.

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Apr 27 2009

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Konfessionelle Krankenhausverbände ermitteln bundesweit die Patientenzufriedenheit

Wie die Bertelsmann Stiftung heute berichtet, haben sich der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) gemeinsam für die Unterstützung des PEQ (Patients’ Experience Questionnaire) Instruments zur Ermittlung der Patientenzufriedenheit in Krankenhäusern entschieden. Nähere Informationen zu PEQ sind auf der Weissen Liste zu finden.

Den rund 700 Mitgliedskrankenhäusern werden auf Basis eines Rahmenvertrages mit dem Institut für Qualitätsmessung und Evaluation (IQME) Sonderkonditionen angeboten. Die durch die Erhebung gewonnenen Daten werden dann in der Krankenhaussuche der Weissen Liste dargestellt.

Die folgenden Zitate sind aus der Originalmeldung der Bertelsmann Stiftung übernommen:

“Wir möchten zeigen, dass sich die kirchlichen Krankenhäuser durch ein besonderes Qualitätsbewusstsein und eine große Nähe zum Patienten auszeichnen”, sagt Pastor Norbert Groß, Verbandsdirektor des DEKV. “Die Kliniken signalisieren durch ihre Teilnahme, dass sie sich der Bewertung ihrer Patienten stellen und transparent mit ihren Leistungen umgehen.” Die Häuser erhielten zudem wichtige Daten für ihr Qualitätsmanagement. Die Befragung sei das erste große Kooperationsprojekt, das die kirchlichen Verbände gemeinsam anstoßen, so Groß.

“Durch die Befragung mit dem standardisierten PEQ-Verfahren und die Darstellung in der Weissen Liste können Patienten tatsächlich vergleichen, welche Erfahrungen andere Patienten in Kliniken gemacht haben”, sagt Thomas Vortkamp, Geschäftsführer des KKVD. “Wir wissen, dass die Zufriedenheit anderer Patienten das entscheidende Kriterium bei der Krankenhauswahl sein kann. Darauf möchten wir reagieren und zeigen, dass die kirchlichen Häuser in Sachen Transparenz eine Vorreiterrolle einnehmen.” Die “Weisse Liste” sei für die Abbildung der Ergebnisse besonders geeignet, da sie sich auf eine nutzerfreundliche und verständliche Aufbereitung von Qualitätsdaten konzentriere und zudem unabhängig von den Interessen von Leistungsanbietern und Kostenträgern agiere.

Sehr erfreulich, dass sich die kirchlichen Verbände so für Transparenz stark machen: Die Krankenhäuser erhalten valides Feedback und können dies in ihr Qualitätsmanagement einfliessen lassen. Während dessen erhalten die Patienten eine echte Entscheidungshilfe. Nicht zuletzt nimmt eine transparente Darstellung der Leistungen und Ergebnisse in Klinikportalen eine zunehmend zentrale Rolle im Krankenhausmarketing ein.

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Mrz 22 2009

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Krankenhaus/Kliniksuche: Weisse Liste Suchformular für die eigene Website

Die Krankenhaussuche bzw. Kliniksuche “Weisse Liste” der Bertelsmann Stiftung ist um eine Funktion für “Linkpartner” erweitert worden.

Neben der Möglichkeit, Banner für die Verlinkung herunterzuladen, können Webmaster hier auch ein Krankenhaus-Suchformular konfigurieren (Farben anpassen, Suchanfragen oder den Suchradius angeben) und dann in der eigenen Website einbetten.

So schaut das ganze aus:

Krankenhaussuche www.weisse-liste.de








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Mrz 22 2009

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Google Health ermöglicht “Sharing von Gesundheitsdaten”

Der im Frühjar 2008 mit eher wenig Medienecho gestartete Dienst „Google Health“ wurde aktuell um ein sehr interessantes Feature ergänzt: Es ist nun möglich, die hinterlegten persönlichen Daten zur Krankengeschichte z.B. für Ärzte oder Angehörige freizugeben.

Aus Datenschutzüberlegungen ist meines Erachtens auch nicht insbesondere die Freigabe der Daten, sondern vielmehr die Speicherung der Daten auf den Servern des Datensammlers Google sehr kritisch zu sehen. Entscheidet man sich dafür, so gewinnt man in der Tat eine sehr nützliche Funktion, wie auch Sameer Samat (Director Product Management bei Google) zu argumentieren weiß:

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Mrz 22 2009

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Geldströme im Gesundheitswesen

Kaum eine Talkshow-Woche vergeht, ohne dass bei Maybritt Illner, Johannes B. Kerner oder anderorts über die Kostenexplosion diskutiert wird. In dem Zuge (und vor jeder Gesetzesänderung hinsichtlich der Verteilung von Budgets) wird stets auch die Frage gestellt, ob das verfügbare Geld die richtigen Wege geht.

Dabei gilt es, Vorsicht walten zu lassen: Auf Stammtischniveau ist diese Frage nicht zu beantworten, fundiertes Wissen tut hier ob der Komplexität des Gesundheitssystems not.

Imedo hat versucht, die Geldströme im Deutschen Gesundheitswesen zu visualisieren und so etwas Licht ins Dunkel zu bringen:

Um die Grafik anzuzeigen, am besten mit dem Button oben rechts in den Vollbildmodus wechseln!

via: blogbeutel.de

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